Zusatzinformationen

Blick in die Länder

Folgende Berufsgruppen werden in der Flurbereinigungsverwaltung der einzelnen Länder eingesetzt:

  • Geodäten (Bachelor, Master) mit Schwerpunktkenntnissen im Fachgebiet Landentwicklung, Bodenordnung, Liegenschaftskataster
  • Vermessungstechniker
  • Geomatiker
  • Bauingenieure (Bachelor)
  • Bautechniker
  • Landespfleger (Bachelor)
  • Gartenbautechniker
  • Verwaltung (Bachelor)
  • Verwaltungsangestellte
  • Agraringenieure (Bachelor)
  • Juristen
Einsatz modernster Technik. Quelle: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
Einsatz modernster Technik

Für alle Berufsgruppen wird in den einzelnen Bundesländern nach der allgemeinen Berufsausbildung, Studium, eine Ausbildung, Referendariat für die verschiedenen Beamtenlaufbahnen (mittlerer, gehobener, höherer Dienst) in den Flurbereinigungsbehörden angeboten.

Die Technischen Zentralstellen der Landentwicklung sind die Innovations- und Entwicklungsstellen der Flurbereinigungsbehörden.

Die Mitarbeiter sind größtenteils Geodäten im gehobenen und höheren technischen Dienst und Spezialisten im Bereich EDV, Programmierung, GIS, Photogrammmetrie, GPS-Vermessung.
Gerade hier werden überall neue Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen benötigt, da alle Länder auf neue Datenverarbeitungslösungen umstellen müssen.

Bodenschätzung in der Flurbereinigung. Foto: Claudia Kallning
Bodenschätzung in der Flurbereinigung

Ziel einiger Länder ist es, eine integrierte Ausbildung, Studium (duales System) mit den Zugangsvoraussetzungen für eine Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst (3. Eingangsamt) einzuführen.
Im höheren Dienst (4. Eingangsamt) bleibt das Referendariat als Zugangsvoraussetzung bestehen.
Mitarbeiter / Mitarbeiterinnen des mittleren Dienstes (2. Eingangsamt) bilden die Flurbereinigungsbehörden der Länder selber aus.

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