Leitlinien Landentwicklung

Mit diesen Leitlinien werden die Leitlinien der von der Agrarministerkonferenz eingesetzten ArgeLandentwicklung aus dem Jahre 1997 fortgeschrieben.

Vorwort

Inhalt

0. Leitsätze der Landentwicklung

  • Ländlichen Raum als Arbeitsraum für Landwirtschaft und Forstwirtschaft erhal­ten und wirtschaftliche Beschäftigung beleben
  • Regionale und gemeindliche Entwicklung stärken
  • Natürliche Lebensgrundlagen und kultu­relles Erbe bewahren und entwickeln

I. Orientierungsrahmen zur Landentwicklung

II. Aufgaben und Auftrag der Landentwicklung zeitgemäß bestimmen

  • Wirtschaftskraft und Beschäftigung beleben
  • Regionale Entwicklung fördern, Dörfer zukunftsfähig machen
  • Örtliche und überörtliche Infrastrukturen modernisieren
  • Landwirtschaft für die Zukunft fit machen
  • Forstwirtschaft unterstützen, Waldflächen ordnen und erschließen
  • Natürliche Lebensgrundlagen nachhaltig schützen
  • Das kulturelle Erbe bewahren
  • Ländlichen Tourismus fördern
  • Vorteile einer integrierten, nachhaltigen Landentwicklung besser nutzen
  • Hilfen bei der Planungsumsetzung bieten

III. Instrumente der Landentwicklung neu ausrichten

  • Wandel in den Köpfen
  • ILEK - Wegbereiter für integrierte Landentwicklung
  • ILE-Regionalmanagement – Moderation und Umsetzung
  • Leader – Zusammenwirken regionaler Akteure und Ausdruck regionaler Verantwortung
  • Entwicklung von Dörfern und kleinen Städten als Prozess
  • Flurbereinigung - aktive Landentwicklung durch Bodenordnung
  • Unternehmensflurbereinigung – intelligente Lösung von Zielkonflikten
  • Neuordnung des Eigentums nach dem Landwirtschaftsanpassungsgesetz hat wei­terhin hohe Priorität
  • Zeitgemäße Breitbandversorgung schaffen
  • Wegenetze neu gestalten
  • Begrenzung der Flächeninanspruchnahme in ländlichen Räumen
  • Umsetzung ökologischer Fachplanungen

IV. Bodenordnung und Flächenmanagement haben zentrale Bedeu­tung

  • Zeitgemäße Gestaltung von Grundstücken und vorausschauendes Management von Nutzungen
  • Vielfältige Hilfestellungen für Gemeinden und Bürger durch die Kernkompe­tenz der Landentwicklung
  • International heißt die Kernkompetenz der Landentwicklung "Landmanage­ment"

V. Modernes Verwaltungshandeln und verändertes Rollenverständnis in der Landentwicklung

  • Die Menschen vor Ort und ihre Fähigkeiten besser zur Geltung bringen
  • Mitwirkung der Bürger sichert Akzeptanz und Nachhaltigkeit
  • Landentwicklungskonzepte gemeinsam erarbeiten und abstimmen
  • Landentwicklung durch Moderation steuern
  • Der Schlüssel für effiziente Landentwicklung liegt in der Vorbereitung
  • Transfer von Wissen und Expertise in die Regionen
  • Kooperieren und Verzichten
  • Knappe Finanzmittel besser nutzen, Investitionen anregen
  • Partnerschaften eingehen

VI. Adressen, Impressum

 

Entscheidende Vorteile für alle: Landentwicklung heißt: Die Zukunft im ländlichen Raum gemeinsam gestalten!


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