Infrastruktrur

..... für die Verbesserung der Infrastruktur in Gemeinden

Landentwicklung trägt zur Verbesserung der dörflichen und regionalen Infrastruktur durch Anpassung der Eigentums- und Nutzungsverhältnisse bei.
Hier kann Bodenordnung schnell, zielgerichtet und kostengünstig Hilfestellung leisten durch:  

  • Anpassung der Grundstückszuschnitte
  • Landzwischenerwerb und
  • Minderung der agrarstrukturellen Beeinträchtigungen

bei flächenbezogenenen Vorhaben ohne besonderen Flächenbedarf

oder durch Bereitstellung von Flächen bei Infrastrukturvorhaben mit Flächenbedarf für

  • Ausbau von Straßen, Wegen, Dorfplätzen, Parkflächen
  • Rückhaltebecken, Hochwasserdämme, Friedhofserweiterungen
  • Wertstoffhöfe, Kompostieranlagen, Wasserversorgungsanlagen,
  • Kläranlagen, Deponien, Umspannanlagen

Sonderdruck: "Ergänzende Grundsätze für die Gestaltung ländlicher Wege zu den Regeln 137/1999 der Richtlinien für den ländlichen Wegebau"

Schriftenreihe der Bund-Länder-Arbeitsgemeinschaft Nachhaltige Landentwicklung - Heft 21: Empfehlungen zum Umgang mit Windenergieanlagen in der Bodenordnung nach dem Flurbereinigungsgesetz, 2013 (5,1 MB)

Beispiele zum Thema Flurbereinigung und Infrastruktur aus dem
Sonderheft "Leitlinien Landentwicklung"

- Lisdorf / Saarland, 2000 (schwarz-weiß: 424 KB) (farbig: 7,5 MB)

- Stuttgart / Baden-Württemberg, 2000 (schwarz-weiß: 289 KB) (farbig: 5,7 MB)

Weitere Beispiele:

- Körperich / Rheinland-Pfalz, 2008 (821 KB)

- Claudia Kaiser: Masterarbeit, 2012 (6,3 MB) im Fachbereich Technik, Studiengang Geoinformatik und Vermessung der Fachhochschule Mainz: Umsetzung von Hochwasservorsorge und Hochwasserschutz mit Hilfe Integrierter Ländlicher Entwicklung am Beispiel der technischen Polderbauwerke und Deichrückverlegungen am Oberrhein (von Bingen bis Basel)


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